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    FlexiPay® bietet Online-Händlern Alternative zu PayPal-Rechnungskauf

FlexiPay® bietet Online-Händlern Alternative zu PayPal-Rechnungskauf

Mehrere Zahlungsarten anzubieten, bedeutet für Onlinehändler im Resultat nachweislich mehr Umsatz.

Online-Shoppen – am liebsten auf Rechnung

Mehrere Zahlungsarten anzubieten, bedeutet für Onlinehändler im Resultat nachweislich mehr Umsatz. Auf der Beliebtheitsskala bei den Kunden ganz vorn: die Rechnung. Laut einer ECC-Payment-Studie aus dem Jahr 2017 bezahlten 53,3 % der Online-Shopper in Deutschland per Rechnung, weil es einfach, unkompliziert und schnell funktioniert. Zudem bietet der Kauf auf Rechnung für Online-Shopper eine Menge Vorteile. Produkte können bestellt, zu Hause in Ruhe begutachtet und bei Bedarf wieder zurückgeschickt werden – risikolos, ohne Kontobelastung. Somit bringt das Angebot des Rechnungskaufs dem Konsumenten vergleichsweise mehr Vertrauen entgegen als andere Zahlungsarten. Dieses Vertrauen geben Verbraucher wiederum gerne zurück und bewerten die Rechnung als vertrauenswürdig, zuverlässig, sicher und seriös. Kunden kaufen daher besonders gern in Online-Shops ein, in denen sie auf Rechnung bezahlen können. Denn die Eingabe sensibler Zahlungsdaten entfällt und Onlinekunden können die Ware in Ruhe prüfen.


PayPal streicht die Option „Pay after Delivery“

Auch der Payment-Anbieter PayPal bietet für Online-Shop-Betreiber unter anderem mit der beliebten Zahlart „Kauf auf Rechnung“ eine bequeme und sichere Lösung an. PayPal-Händler kommen damit den positiven Erfahrungen entgegen, die Kunden mit dieser Zahlungsmethode gemacht haben, bieten ihnen ein positives Shopping-Erlebnis und steigern so ihre Chance auf mehr Umsatz.

„Wussten Sie schon, dass die Rechnung Deutschlands beliebteste Zahlungsmethode ist? (…) PayPal bietet eine Lösung für alle Fälle.“ So wirbt das Unternehmen auf der eigenen Internetseite. Doch kein Versprechen ist in Stein gemeißelt, so auch bei PayPal. Denn zumindest auf dem amerikanischen Markt wird es ab April 2018 bei PayPal eine einschneidende Veränderung geben: Amerikanischen Kunden des Payment-Anbieters wird künftig eine Zahlungsmethode weniger zur Verfügung stehen: die Option „Pay after Delivery“ – vergleichbar mit dem deutschen „Rechnungskauf“ – wird aus dem Angebotsrepertoire gestrichen. Damit entfällt eine der beliebtesten Bezahlarten aus dem Angebot.

In Deutschland würde eine solche Maßnahme sicher nicht auf Begeisterung und Gegenliebe stoßen. Das Käuferverhalten ist anspruchsvoll geworden, der Verdrängungswettbewerb im Onlinehandel stark abhängig von den Zahlungsmodalitäten. So brechen laut einer Studie von Ibi research über 70 % der Kunden den Kauf ab, wenn sie nicht mit ihrer bevorzugten Zahlungsmethode bezahlen können. Gerade der Wegfall einer der gefragtesten und beliebtesten Bezahlarten könnte damit auch für die Online-Händler zum Bumerang werden. Vielen Online-Händlern würde damit Kundenpotenzial verloren gehen.


Sicherheit hat bei Auswahl eines Zahlungsverfahrens oberste Priorität


Auch wenn die Rechnung bereits seit einigen Jahren das Ranking der Lieblingsverfahren der Konsumenten anführt: Die Bewertung auf Unternehmensseite weicht teils deutlich von der Konsumenteneinschätzung ab. Bei Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf. Denn dieses Thema ist oftmals mit Faktoren wie Vertrauen auf der einen und Risiko auf der anderen Seite behaftet. Doch welche Bewertungskriterien sind für Händler und Konsumenten im Payment-Prozess entscheidend?

Die sehr positive Bewertung durch die Kunden ist sicher durch ein hohes Maß an Flexibilität und Vertrauensvorschuss begründet. Auf Händlerseite hingegen trägt die abgesicherte Form der Rechnung zwar zur Umsatzsteigerung bei, doch der Rechnungskauf verzögert und erhöht auch interne buchhalterische Prozesse. Dennoch ist es für Online-Händler mit Blick auf das Käuferverhalten und deren Präferenzen beim Bezahlen nahezu unerlässlich, den Rechnungskauf anzubieten. Denn Käufer neigen dazu, den Kaufvorgang abzubrechen, wird ihnen diese Zahlungsoption nicht offeriert.


Externes Controlling kann Zahlungsausfälle verhindern


Der Kauf auf Rechnung ist für Online-Händler eine risikobehaftete Zahlungsart, da Zahlungsausfälle und verspätete Zahlungen drohen können.

Viele Online-Händler haben längst erkannt, dass professionelle Unterstützung im Finanzmanagement unerlässlich für ein gesundes Unternehmen ist. Denn gerade Themen wie Bonitätsprüfung, Risikoanalyse, Betrugsvermeidung und Forderungsmanagement sind von hoher Relevanz.

Die Zusatzleistung spezialisierter Zahlungsgarantiedienstleister kann im Zweifelsfall Gold wert sein. Konkret: Deren externes Controlling kann bei der Bewertung von Risiken und internen Kontrollen in Prozessen helfen und optimal bei der Risikoidentifikation und Schwachstellenanalyse unterstützen.

So ist die UNIVERSUM Group ein seit über 30 Jahren am Markt fest etablierter, konzernunabhängiger Zahlungsgarantie-Anbieter mit einem innovativen Lösungspaket für die Liquiditätssicherung gewerblicher Kunden und Mitglied des Bundesverbands Deutscher Inkassounternehmen e.V. (BDIU).

FlexiPay® - Rechnungskauf mit Zahlungsgarantie

Wenn Online-Händler den Kauf auf Rechnung anbieten möchten, ohne dabei das Risiko von Zahlungsausfällen in Kauf zu nehmen, können sie beispielsweise eine Zahlungsgarantie-Lösung wie FlexiPay® des Finanzdienstleisters UNIVERSUM Group in Anspruch nehmen. Die bei den Kunden beliebten Zahlungsarten Kauf auf Rechnung, SEPA Lastschrift und Kauf auf Raten sowie komfortable Abonnement- Lösungen lassen sich online und stationär einbinden. Gleichzeitig können sie unkompliziert per Zahlungsgarantie oder Factoring abgesichert werden. Dies schafft Liquidität, schützt vollständig vor Risiken möglicher Zahlungsausfälle und bietet ein ungewöhnlich hohes Maß an Sicherheit – ein perfekter Payment-Mix, beliebt bei Online-Kunden, sicher für Online-Händler!

FlexiPay® garantiert, Verluste im Onlinehandel zu minimieren und Liquidität langfristig zu sichern. Und genauso wichtig wie eine stabile Liquidität ist für jedes Unternehmen die Minimierung des Ausfallrisikos, des sogenannten Delkredere. Auf diese Weise werden als zusätzlicher Effekt die Kosten für das Forderungsmanagement des Unternehmens reduziert. Und Online-Händler können ihre Energie wieder in das Wesentliche investieren – in Umsatzsteigerung und Kundenakquise.

 

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