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    Sparen - gegen den Strom.

Sparen - gegen den Strom.

Keine Frage, der günstigste Strom ist der, den man erst gar nicht verbraucht. Nennt es eine Binsenweisheit, aber es bleibt trotzdem eine Weisheit. Und die ist, wo die Tage langsam kürzer werden, durchaus hilfreich.

Deswegen möchten wir Euch heute einige Tipps geben, wie man mit einfachen Mitteln im Haushalt einiges an Strom sparen kann. Beginnen wir mit einer Methode, die zunächst leider erstmal Kosten verursacht, um sich dann langfristig in Ersparnis zu verwandeln: Die Energiesparlampe. Egal ob groß oder klein, dick oder dünn, Energiesparlampen gibt es in unzähligen Variationen – doch leider in vielen Haushalten noch zu selten. Die Fakten: Durch den Tausch der alten Glühbirnen gegen neue effizientere Leuchtmittel lassen sich bei einem Zwei-Personen-Haushalt etwa 270 Kilowattstunden Strom pro Jahr sparen. Da sollte uns auch im Hinblick auf die Umwelt ein Licht aufgehen.

Dergestalt erleuchtet kann man sich getrost auf eine Reise durch die eigenen vier Wände begeben, um unnötig Stromfressendes zu eliminieren. Welche Geräte laufen Standby? Fernseher und Musikanlagen gehen hier mit schlechtem Vorbild voran. Ein schaltbarer Mehrfachstecker verhindert als einfaches Mittel Schlimmeres, man muss sie halt nur nach Bedarf auf An oder Aus schalten. Macht einfach aus, was ihr nicht braucht. Oder muss der Rechner permanent unter Strom stehen?

Generell gelten Haushaltgeräte älterer Generation als Strom-Vielfraße. Richtig gierig: Alte Wäschetrockner, die mächtig Energie verblasen. Dabei gibt’s trockene Wäsche umsonst auf Balkon oder im Garten. Auch alte Kühl- und Gefrierschränke haben Heißhunger auf Strom. Man sollte sie zumindest regelmäßig abtauen, um den Verbrauch einigermaßen in Grenzen zu halten. Oft lohnt sich aber auch tatsächlich eine Neuanschaffung. Die neuen Geräte mit der Energie-Effizienzklasse A+++ verbrauchen so wenig, dass sich die Kosten für den Kauf innerhalb weniger Jahre amortisieren.

Auch beim Kochen lässt sich leicht was sparen, ohne dass es nachher weniger schmeckt: Achtet einfach darauf, dass die Topfgröße auch mit der des Herdplatte übereinstimmt. Zu kleine Töpfe auf zu großen Platten führen zu unnötigem Energieverlust. Außerdem ist es sinnvoll, einfach schnell das benötigte Wasser zum Kochen im Wasserkocher zu erhitzen und nicht im Topf. Dieses Vorgehen spart Zeit wie Geld.

Wer diesen Blog regelmäßig liest, kennt schon den Königsweg beim Energiekosten sparen: Die Vergleichsportale für Gas & Strom. Wer sich hier schlau machen will und ein paar Tipps sucht, findet sie hier: https://www.universum-group.de/blog/universum-hilft/ueberblick-durchblick-ausblick-dein-kleiner-helfer/

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