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    Stille Reserven: Flüssig werden mit Überflüssigem

Stille Reserven: Flüssig werden mit Überflüssigem

Wieder so ein Monat, der beim Blick auf den Kontoauszug kein Ende zu nehmen scheint. Auch den Zahlen dort scheint bereits die Schamesröte ins Gesicht zu steigen. Spätestens jetzt sollte es im Kopf klingeln, damit wieder was in der Kasse klingelt.

Nur wie? Der Tipp, den ich erfahrenen Finanzjongleuren abgeschaut habe, heißt: Flüssig werden mit Überflüssigem. Denn: Wer sich mal kritisch in der eigenen Wohnung umsieht, wird meist schnell viele Dinge finden, die zwar seit Jahren Platz beanspruchen, aber ohne wirklichen Nutzen sind: Bücher, Kleidung, Möbel, Sportgeräte, Kinder-Spielzeug und, und, und... Meine Regel lautet hier: Alles, was ich ein Jahr oder mehr nicht angerührt oder gebraucht habe, kann auch weg.

Verboten sind dabei Gedanken wie: “Das brauche ich irgendwann aber bestimmt noch mal!“, „Das hat mir Tante Walli zum zehnten Geburtstag geschenkt“ oder „Das will doch bestimmt keiner mehr.“ Denn irgendwo steht jeden Tag ein Mensch auf, der genau das betreffende Teil sucht. Und Möglichkeiten, diese Menschen zu finden, gibt es reichlich:

Bei Online-Auktionshäusern - das bekannteste ist sicherlich eBay - kann man privates Eigentum einem breiten Publikum zum Kauf anbieten. Mit vernünftigen Fotos der Ware, einer interessanten Beschreibung und einem niedrigen Startpreis schaffe ich erfahrungsgemäß gute Voraussetzungen für die Aktivierung von Kaufwilligen.

Ankaufsportale im Netz, wie beispielsweise momox.de, wirkaufens.de oder zoxs.de eignen sich prima, wenn es darum geht, ganze CD-, DVD- oder Büchersammlungen „auf einen Schlag“ loszuwerden. Hier geben allerdings die Portale bereits Festpreise vor, vergleichen lohnt also!

Last but not least sei hier aber auch noch der gute alte Flohmarkt genannt. Besonders bei sperrigem Gut kann man sich hier nervige Verpackungs- und Versandorgien sparen. Das gilt natürlich auch für regionale Verkaufsportale im Internet, wie beispielsweise eBay Kleinanzeigen oder shpock – wo man eine Abholung durch den Käufer vereinbaren kann. Hier gibt es nicht einmal Transaktionsgebühren - dafür will der Käufer oft gerne noch ein wenig feilschen.

Insgesamt eine Menge Möglichkeiten, Platz zu schaffen und gleichzeitig die Haushaltskasse aufzubessern. Eins, zwei, drei - ich wünsche viel Spaß beim Ausmisten & gute Gewinne!

 

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