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    Über die Klicks mit Hicks.

Über die Klicks mit Hicks.

In diesem Blog – regelmäßige Leser wissen es – geht es ums Sparen. Dies vor allem dann, wenn die eigenen Mittel knapp und die Monate viel zu lang erscheinen. Um Sparwillige zu unterstützen, ist uns deshalb kein Lebensbereich oder menschliches Verhalten fremd – und selbst vor den unerwünschten Nebenwirkungen von Alkohol schrecken wir nicht zurück.


Na, denn mal Prost – und los:


So haben mehrere Untersuchungen ergeben, dass Alkoholkonsum und gleichzeitiges Onlineshopping oftmals zu unerwünschten – d. h. der Sparsamkeit nicht zuträglichen – Effekten führt. Oder kurz: Man bestellt Sachen, die man nüchtern betrachtet gar nicht will oder gar braucht.


Dazu beispielhaft folgendes Szenario: Nach dem Genuss von alkoholischen Getränken – alleine oder im geselligen Kreis – wird die Stimmung, aber auch der Verstand lockerer. Irgendwer macht den Anfang und man tauscht die neuesten Gadgets aus, oder was sich sonst noch coolen Produkten im Internet findet. „Das muss ich haben“ – und ein paar Klicks später ist die Bestellung abgeschickt. Der Kater kommt dann bei Lieferung und Rechnung – oder spätestens bei der aufwändigen Retoure.


Eine amerikanische Untersuchung zeigt, dass Erwachsene jährlich durchschnittlich rund 450,- Dollar online unter Alkoholeinfluss umsetzen. Acht von Zehn der hier befragten Menschen gaben an, schon mindestens einmal betrunken etwas im Internet bestellt zu haben. Ob sie damit glücklich wurden, verschweigt die Untersuchung. Bei angespannter privater Finanzlage ganz sicher nicht.


Keine Frage: Auch bei lockerer und etwas enthemmter Stimmung macht es Sinn, über das unwiderstehlich bunte Sakko, das Hochleistungs-Nachtsichtgerät oder die coole Luftmatratze besser eine Nacht zu schlafen.

Das schadet übrigens auch nüchternen Shoppern nicht.        

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