Hier bloggt der Chef:

In dem „CEO-Blog“ bloggt unser CEO Axel Kulick.

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05.12.2017

Völlig unerwartet, wie jedes Jahr, wird man in die Weihnachtszeit gebeamt. Dabei ist doch gefühlt gerade erst der Sommerurlaub um und die Maschinerie läuft so angenehm rund. Selbst unser Umzug hat fast vollkommen reibungslos wie ein Uhrwerk funktioniert, so dass es eigentlich keinen Grund gäbe, den derzeitigen Geschäftsalltag abrupt in eine besinnliche Zeit der Ruhe und Festlichkeit zu überführen.
Aber spätestens seit an jeder Ecke ein Adventskalender hängt, wird man täglich unmissverständlich daran erinnert, dass der alljährliche Konsumwahnsinn bereits in vollem Gange ist.

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Axel-kulick-umzug
01.11.2017

„Mancher neue Raum im Leben, kann uns ganze Welten geben. Möglichkeiten neu entdecken, Freiheit ist in allen Ecken.“
Das las ich so am Wochenende und lächelte zufrieden. Schließlich dauert es nicht mehr lang und wir ziehen um. Die UNIVERSUM GROUP an neuer Wirkungsstätte. Endlich!
Denn schon lange reifte der Entschluss, dass wir eine neue Umgebung brauchen, die nicht nur unserem räumlichen Wachstum entspricht, sondern eben auch den Spirit hat, unternehmerisch inspiriert wirken zu können. Umso mehr freuen wir uns jetzt auf unser neues Domizil, das wir Anfang Dezember endlich beziehen können.

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axel-kulick-energie
16.10.2017

Vorbei der Spaß. Zurück am Schalter und das Ferien-Erholungskontingent längst aufgebraucht, geht es also wieder los. Mit Vollgas in den Herbst heißt die Devise. Nicht nur für die UNIVERSUM Group, sondern insbesondere für viele unserer Kunden aus dem Energiesektor. Schließlich steigt der Absatz an Energie sprunghaft, sobald die kühlere Jahreszeit anfängt und die Heizungen eingeschaltet werden.

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Axel_Kulick_
06.09.2017

„Mitarbeiter“ – das Wort signalisiert eigentlich schon die unternehmerische Krux der ganzen Sache. Schließlich könnte man folgern, das hier Mitarbeit in dem Sinne gemeint ist, dass ein Unternehmer arbeitet und alle fleißig mitarbeiten.
Ist aber nicht so. Zumindest nicht im hier und jetzt unserer hochtechnologisierten Wirtschaftswelt. Da gilt es als Unternehmer eher darum, etwas zu unternehmen um Wertschöpfungsketten zu entwickeln oder zu identifizieren, um sie dann zu erobern und zu besetzen. Das hat zwar auch mit Arbeit zu tun – allerdings mitnichten um eine reine Umsetzung solch einer unternehmerischer Weitsicht.

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Axel_kulick_blog
31.07.2017

Wie gläsern sind wir eigentlich und welche Daten soll ich frei geben und welche nicht? Das fragen sich viele Verbraucher zu recht und im Übrigen frage ich mich das auch oft genug.
Schließlich scheinen meine Adresse und Angaben zu meinen Vorlieben extrem gefragt zu sein. Kaum ein Tag vergeht, an dem ich nicht ein unmoralisches Angebot bekomme, mehr über mich als nur meinen Namen preis zu geben. Beim Discounter versucht man es per Treuemarken, die einmal fleißig gesammelt zum unglaublich günstigen Schlagbohrhammer von Bosch – die Profi-Signature-Edition natürlich – führen.

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Axel_kulick-1
03.07.2017

So langsam aber sicher nerven sie, die Urlaubsanträge. Nicht etwa, weil ich den Kollegen keine Ferien gönne. Mitnichten, denn ein erholter und gut gelaunter Mitarbeiter ist ein motivierter Mitarbeiter. Dafür geb‘ ich gern Urlaubsanträge frei. Aber wenn man selbst mal wieder so schlau war, seine Ferien so weit wie möglich nach hinten zu schieben, weil ja immer irgendein guter Geschäftsgrund dazwischen kommt, stellt sich auch beim motiviertesten Unternehmer eine kontinuierlich ansteigende Urlaubsreife ein.

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Axel-kulick-blog
08.06.2017

Tatsächlich stammt der Satz von Reinhold Messner. Einem der größten Extrem-Alpinisten unserer Erde. Zum Lernen ist Scheitern eigentlich lebensnotwendig. In den Bergen ist Scheitern allerdings oft tödlich.
Trotzdem scheint Messner das Risiko des Scheiterns einzukalkulieren - und zieht damit Parallelen zwischen Unternehmertum und Extrem-Alpinismus.

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02.05.2017

Karl der Große führte im 8. Jahrhundert den Namen Wonnemonat (eigentlich althochdeutsch „wunnimanot“ = Weidemonat) ein, der darauf hinweist, dass man in diesem Monat das Vieh wieder auf die Weide treiben konnte.
Mit „Wonne“ im heutigen Begriffszusammenhang hat der alte Monatsname also eigentlich nichts zu tun. Dafür feiern wir den Mai aber trotzdem ausgiebig. Imposante Maibäume werden aufgestellt, die Walpurgisnacht verführt zum Tanz ums Feuer und Terrassen und Balkone werden zum Austragungsort der ersten Gartenparties im noch jungen Jahr.
Was liegt da näher als nicht auch mit der UNIVERSUM GROUP ein ordentliches Fest zu veranstalten?

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05.04.2017

Die krude Idee kam – wie so oft – aus der Marketingabteilung. „Lass uns doch mal so ein Business-Lunch Meeting mit ein paar netten „sind-schon-Kunden“ und „noch-nicht -Kunden“ veranstalten“, so wurde mir das Thema in einem unserer Marketing Jour Fixes nähergebracht. Das Ganze natürlich überfallartig jenseits der vorab mitgeteilten Agenda unter Punkt „Sonstiges“. Das hätte mich eigentlich schon stutzig machen müssen. Hätte...

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Axel_Kulick_CEO_UNIVERSUM-Group
01.03.2017

Im Normalfall gehen mir die Themen und Gedanken zu meinen monatlichen Blogbeiträgen irgendwann einfach so durch den Kopf. Einige gehen tiefer, werden ventiliert und dann stehe ich unvermittelt morgens auf und habe zumindest das Grundgerüst des nächsten Blogs schon vor dem geistigen Auge.
Diesmal ist es ganz anders.
Diesmal gibt es eine wirklich gelungene Headline in Kombination mit dem Wunsch, einmal aufzuzeigen, wie so eine Reise zwischen Anbahnung und Anbindung funktioniert.

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01.02.2017

Ganz anders würde es übrigens klingen, wenn man das Wort „Problem“ einfach mal gegen das Wort „Ausrede“ tauscht. Dann wird recht schnell deutlich, dass Vertrieb zwar durchaus herausfordernd, aber eben keinesfalls unmöglich ist! Denn wo ein Problem zur Ausrede wird, ist die Lösung der eigentliche Weg zum Erfolg.

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Axel-Kulick-27
04.01.2017

Ein lapidares „das geht so nicht“, ein "das haben wir schon immer so gemacht" oder auch ein "rechnet sich das überhaupt?" hat mit Sicherheit schon so manche weltverändernde Vision vereitelt. Da bin ich mir sicher. Wahrscheinlich hätten wir sogar die Welt deutlich besser im Griff, wenn es diese kleinen Sätze nicht geben würde.
Aber es gibt sie. Insbesondere die IT scheint sie für sich gepachtet zu haben. Denn gefühlt verbinde ich diese Sätze mit endlosen Diskussionen mit IT-Abteilungen – und das liegt bestimmt nicht nur daran, dass ich beinah 10 Jahre bei einem IT-Hersteller gearbeitet habe.

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07.12.2016

Alle Jahre wieder steht völlig unerwartet Weihnachten vor der Tür. Und wie jedes Jahr stellen sich die üblichen Fragen: Was soll ich meiner Frau und meinen Kindern schenken? Sind die Wünsche der Kinder angemessen? Bin ich selbst bereits ein Gefangener der Konsumgesellschaft? Was hat das alles noch mit der christlichen Weihnachtszeit und der testamentarischen Geschichte zu tun? Und ist das jetzt alles gut für mein Geschäft oder denke ich damit zu verwerflich?

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02.11.2016

Es gibt so Tage, da ist man kurz davor, multiple Persönlichkeiten zu entwickeln. Insbesondere, wenn man etwas als „kleiner Kunde“ nur „mal eben kurz“ mit einem „großen Konzern“ klären muss. Telefonisch, so wie es meine Generation gelernt hat. Nix Social Media und so ..
Nur in dem Moment nach dem zweiten Klingeln, bei dem sich eine generische Frauenstimme meldet und mich auffordert, zunächst alphanummerische Eingaben zu tätigen, stellt sich bei mir postwendend das Gefühl ein, nicht wirklich ernst genommen zu werden.

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04.10.2016

Einst – ja einst galt Deutschland im internationalen Vergleich unter Datenschützern als das letzte unbesiegbare gallische Dorf. Denn wir hatten quasi als kulturellen Zaubertrank den Schutz unserer Privatsphäre in unseren preußischen Genen. Wer was besitzt, wer was tut und vor allem wer was verdient war und ist teilweise noch bis heute in höchstem Maße geheim zu halten.

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Axel_Kulick_BDIU_Vizepräsident
07.09.2016

Was zum Teufel sind Pokémünzen? Und warum scheint diese neue Währung plötzlich wie aus dem Nichts in aller Munde zu sein? Gut – als Vater macht man ja im Laufe der Jahre immer wieder mal Bekanntschaft mit Jugendtrends und Hypes, die sich aufschwingen die Welt zu verändern.

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01.08.2016

Gleich mal vorweg: Bei allen Verträgen, die ich in meinem Leben gestaltet und geschlossen habe, ist mir bewusst geworden, dass ich mich besser mit den dafür zuständigen Rechtsanwälten vertragen sollte.
Insofern ist das obige Sprichwort schon ganz richtig. Denn nichts ist komplexer als ein Vertrag, und je mehr Rechtsanwälte mitreden umso komplizierter wird ein Vertrag.

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05.07.2016

Neulich im Management Jour Fixe: Der Marketing Direktor voll in Fahrt trumpft mit schmissigen Folien auf und prognostiziert ein Unternehmenswachstum, was mich in weniger als zwei Jahren auf einer eigenen Traum-Karibikinsel wähnen lässt. Leider blieb es beim Traum – in der Realität kam es dann doch ganz anders. Oder sagen wir mal so – obwohl die Marketingstrategie aufgegangen ist und wir – das muss man zugegeben – ein ganz ordentliches, mancher würde sogar sagen überproportionales Wachstum generiert haben, ist die Karibikinsel immer noch in weiter Ferne. Aber die Richtung stimmt – und das wiederum stimmt versöhnlich.

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Axel_kulick_blog
01.06.2016

„Im Büro is wie auf´m Platz“, so sieht es zumindest Schauspieler Christoph Maria Herbst in der Erfolgsserie Stromberg - und so ganz kann man ihm den Vergleich nicht absprechen, oder? Schließlich kennt doch jeder diese Tage im Job, bei denen man als Torwart auf verlorenem Posten steht, weil die Abwehr mal wieder gepennt hat. Oder wenn auf Konter gespielt werden soll und plötzlich alle Pressing praktizieren und am schlimmsten, wenn wir gefühlt 90 Minuten auf ein Tor spielen und der Gegner mit der einzigen Chance gewinnt.

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Kulick_Axel
02.05.2016

Arbeitgeber bewerten gut und schön. Aber als Payment Solutions Dienstleister mit einer Vielzahl an nötigen Sachbearbeitern, extrem vielen Bewerbungsgesprächen und in der Summe natürlich auch entsprechend vielen Absagen können Bewertungsportale zu einer echten Herausforderung für ein Unternehmen wie unseres werden.

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Kulick_Axel
05.04.2016

Zugegeben – mein Verhältnis zum Geld war schon immer ein ganz besonderes. Schon früh erkannte ich, dass man welches haben sollte. Besser ein wenig mehr als nötig statt zu wenig.
Zumindest lief es dann mit viel mehr Spaß, so meine Erfahrung, die sich übrigens auch im weiteren Verlauf des Lebens manifestierte. Im Heute angekommen hat sich allerdings meine Haltung zum Geld deutlich differenziert.

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